Ich bin dreifacher Weltmeister und muss dennoch in Vollzeit arbeiten gehen. Natürlich ist das irgendwo paradox. (lacht) Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich natürlich auch voll auf meinen Sport konzentrieren. Aber ich brauche einfach ein sicheres Standbein und das ist eben mein Arbeitsplatz.
